Sie befinden sich hier: Stadtrundgang / Fritz-Wunderlich-Halle
English
28.07.2016

Die Fritz-Wunderlich-Halle

 

Die Halle wurde als Aula und Stadthalle in der Nähe der berufsbildenden Schüle auf dem Roßberg gebaut und 1985 eingeweiht. Sie ist ein Gemeinschaftwerk sowohl der Stadt als auch der Verbandsgemeinde und des Landkreises. Auch das Land Rheinland-Pfalz beteiligte sich an den Kosten für dieses Projekt. Der Namensvorschlag des damaligen Kuseler Verbandsbürgermeisters Kurt Theiß fand breite Unterstützung. 1988 wurde die bis dahin namenlose Kulturstätte zur Fritz-Wunderlich-Halle. Etwa 600 Sitzplätze im Zuschauerraum sind nach dem Modell eines Amphitheaters kompakt zum Bühnenraum hin angeordnet. Dadurch hat man von der Bühne aus einen engen Kontakt zum Publikum. Die Bühne bietet Raum für Großorchester und Chöre mit großer Sängerzahl. Eine Orgel und ein Steinway-Flügel (im Besitz der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft) komplettieren die Ausstattung der Halle. Die Spielzeit des Kulturprogramms läuft von September bis Juni. Im Angebot sind Theateraufführungen von klassisch bis modern. Eine Vielfalt an Konzerten, von Kammermusik über Jazz, Operette und orchestrale Blasmusik bis hin zu Rockmusik. Kabarett, Kinder- und Jugendprogramme runden die Spielzeit ab. Schließlich gibt es Sonderveranstaltungen, beispielsweise größere Musical-Aufführungen und das alljährliche Wohltätigkeitskonzert.

Das aktuelle Kulturprogramm in der Fritz-Wunderlich-Halle gibt es hier.


Im Jahre 2011 schließlich fand auch der Namensgeber in Gestalt einer Replik der Bronzebüste von Erich Koch seinen Platz vor der Halle.